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Running-Tipps zum Start in eine neue Saison
Wenn man nach einer Winterpause wieder die Laufschuhe an die Füße schnürt, gilt es einige Dinge dabei zu beachten:

Motivation
In der Ruhe liegt die Kraft ist ein beliebtes Sprichwort, dass auch auf den Laufsport zutrifft. Deshalb gleich zu Beginn: Starten Sie langsam und setzten Sie Ihre Ziele nicht zu hoch an. Etappenziele steigern die Motivation. Finden Sie dabei Ihr eigenes Tempo: Das Tempo, das für Sie angenehm ist, ist absolut ok. Langsam schneller werden lautet die Devise – egal ob für Anfänger oder Wiedereinsteiger.
Um etwas zu Ihrer Motivation beitragen zu können, haben wir einen meist unbeachteten positiven Nebeneffekt des Laufens für Sie: Laufen fördert die Kreativität. Ganz einfach deshalb, weil die Gehirnregionen, die für das Gehen und Laufen verantwortlich sind, direkt neben jenen liegen, die Denkprozesse steuern. Wahrscheinlich ist auch das der Grund, warum so viele Menschen beim Spazierengehen und Laufen ihre besten Ideen haben.

Laufschuhcheck
Sie sind motiviert und bereit zum Start – sind es Ihre Laufschuhe auch? Prüfen Sie sie kritisch – Ihre Gelenke werden es Ihnen danken. Eine regelmäßige Neuanschaffung eines qualitativen Laufschuhs ist ein Muss. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was „regemäßig“ bedeutet. Daumenregeln sprechen vom jährlichen Wechsel oder von max. 1.000 Laufkilometern. Tatsächlich ist die Frage nicht so einfach zu beantworten, fließen doch weitere Faktoren wie Gewicht und Untergrund in die Berechnung mit ein. Auf eine individuelle Beratung können Sie bei Ihrem SPORT KÖCK Händler zählen. Tipp: Ihre Laufschuhe sagen viel über Sie aus. Ist es Zeit für einen neuen Laufschuh, helfen Ihre alten Schuhe dabei, den perfekten Laufschuh für Sie zu finden.

Die richtige Kleidung
Schutz gegen Wind und Wetter, geringes Gewicht und ein angenehmes Tragegefühl sind die Anforderungen an Laufbekleidung. Der Schweiß soll vom Körper weg nach außen transportiert werden. Bei der Innenschicht ist eine hohe Atmungsaktivität gefragt. Dabei spielt die Passform eine wichtige Rolle. Nur wenn die Bekleidung eng genug anliegt, ist eine optimale Schweißweiterleitung gesichert. Die Mittelschicht dient vor allem der Wärmeisolierung. Gleichzeitig sollte sie aber auch luftdurchlässig sein. Die Aufgabe der Außenschicht liegt in erster Linie im Schutz gegen Nässe und Wind. Ein Glück, dass die Technologien bei Funktionstextilien immer besser diesen Anforderungen genügen!

Neue Technologien
Nicht nur die Bekleidung wird immer funktioneller, auch die Laufschuhe werden ständig weiterentwickelt und erfreuen den Sportler an Innovationen. Besonders im Trend sind gerade die sogenannten „Barfußschuhe“, die wir gleich einmal kurz unter die Lupe nehmen:
Barfußschuhe unterstützen das natürliche Barfußgefühl, auch „Natural-Running-Gefühl“ genannt, und sind Trainingsschuhe im Sinne des Aufbaues und des Trainings von Fuß- und Beinmuskulatur. Genau genommen handelt es sich eigentlich nicht um Laufschuhe im herkömmlichen Sinn und sie sollten auch nicht zum täglichen Lauftraining verwendet werden. Typisch für fast all diese Schuhe sind die dünnen und flexiblen Sohlen ohne Fußbett und ohne Erhöhung in der Ferse. Bei Barfuß-Läufern liegt die Belastung nicht auf der Ferse, sondern auf dem Vor- und Mittelfuß. Damit werden völlig andere Muskelgruppen beansprucht. Natural Running-Schuhe werden daher gerne als Trainingsgerät verwendet. Anfänger sollten aber unbedingt aufpassen, denn die Muskulatur und das Gewebe müssen sich langsam an die ungewohnte Belastung gewöhnen. Tipp: Schuhe immer abwechselnd verwenden.

Ernährung
Auch hier ist ein Mittelmaß angesagt. Laufen mit leerem Magen sollte ebenso vermieden werden wir unmittelbares Laufen nach einer Mahlzeit. Tipp: Eine kleine Banane ist schnell gegessen und liefert schon mal etwas Energie.
Ganz besonders wichtig beim Laufen ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Also: Trinken keinesfalls vergessen.

Laufstrecke
Auch hier gilt es: Laufschuhe sind nach dem Untergrund auszuwählen. Für Anfänger und Wiedereinsteiger empfiehlt sich eine Laufstrecke auf ebenem Terrain, sozusagen ohne viele Höhen und Tiefen. Man sollte die Laufstrecke gleichmäßig zurücklegen können und nicht durch Hindernisse oder Ampeln aus dem Rhythmus gebracht werden.
 


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